Vordere / Westliche Dremelscharte; Ausdauer, Bergsteigerische Erfahrung, Klettertechnik im Ansatz, Schwindelfreiheit und Kraft muss man für diese Etappe mitbringen. Dafür lohnt sie mit Eindrücken, die für ein ganzes Arbeitsjahr reichen. Bergführer wählen Touren-Teilnehmer für den Übergang von der Hanauer zur Württemberger Hütte mit Bedacht aus. Eine einzige ungeübte Person bringt in dieser Region die gesamte Gruppe in höchste Bergnot.
Nicht ohne Grund befinden sich in der Nähe fast aller Hütten Klettergärten oder wie bei der stattliche Hanauer Hütte - tolle Boldermöglichkeiten an großen Blöcken gleich hinter dem Haus.
Für die Vordere/Westliche Dremelscharte beschreitet man Route Nr. 601. Über weite Almböden erreicht man den die Ausläufer des Schuttkars und steigt steil auf zur Vorderen/Westlichen Dremelscharte. Hinunter geht es abermals „zackig" durch Geröll und entlang einer steilen Wiese zu den Almböden des Steinsees. Nicht nur Kletterer turnen in den Kalkwänden nahe des Sees, sondern auch Steinböcke. Diese eleganten kräftigen Bergbewohner ließen sich schon auf dem Herweg mit etwas Glück erspüren. Durch die Ruhe und Einsamkeit entlang Lechtaler Höhenweges ergibt sich besonders hier die Chance, Rudeln von Steinböcken mit freiem Auge zu beobachten.
Drei Übergänge mit steilem Abstieg trennen die Steinseehütte vom Etappenziel. Als erstes die Steinkarscharte - ihr Name kommt nicht von ungefähr - dann die schottrige Roßkarscharte und das Gebäudjoch. Zuletzt geht es über Grashänge und zum Württemberger Haus.
fatti
lunghezza tratta
10 km
punto di partenza
Hanauer Hütte (1922 m)
punto di arrivo
Württemberger Haus (2220 m)
punto di altezza massima
Höchster Punkt: 2452 m (Gebäudjoch)
dislivello
rund 1100 m im Aufstieg, rund 800 m im Abstieg
tempo di percorrenza
6 1/2 Stunden (2 Std. Hanauer Hütte - Steinseehütte über Vordere/Westliche Dremelscharte, 4 1/2 Std. Steinseehütte - Württemberger Haus)
nucleo tematico
Natur
grado di difficoltà
Schwarzer Bergweg
sosta
carte
dati GPS
L'utilizzo dei dati GPS avviene a vostro esclusivo rischio.
Soprattutto nelle valli strette e nei boschi la necessaria capacità di ricezione dei satelliti non è sempre garantita così che possono riscontrarsi delle imprecisioni.
Non seguite dunque ciecamente le indicazioni del vostro strumento GPS!
Tenete a mente che soprattutto nel territorio alpino é raro poter raggiungere la meta procedendo sempre in linea retta.
Si dovrebbe inoltre essere in grado in ogni momento di orientarsi senza GPS.